Skip directly to content
Gruppenfoto beim Wendekurs beim Yacht Club NürnbergGruppenfoto beim Wendekurs beim Yacht Club Nürnberg

Über unsInklusion durch Segelsport

Unsere Vision: Wir von der TURNING POINT Stiftung möchten allen Menschen, insbesondere Kindern und Jugendlichen mit körperlichen oder intellektuellen Beeinträchtigungen sowie Menschen, die von sozialer oder gesellschaftlicher Benachteiligung betroffenen sind, den Zugang zum Segelsport ermöglichen. Damit wird ihnen eine dauerhafte Plattform geboten, die das Erreichen lebensverändernder Wendepunkte unterstützt. Unser Ziel ist ihre vollständige Inklusion in die Gesellschaft und die Schaffung von Perspektiven für Aktivität, Leidenschaft und Fairplay.

Jugendliche segeln auf einer Sonar. Einer lacht und winkt.

Warum Inklusion durch Segelsport?

Segeln ist wie das tägliche Leben: Herausforderungen mit dem eigenen Ich, anderen Menschen, Natur und Technik müssen gemeistert werden. Die gemeinsame Freude und der Erfolg führen zum Erleben von Selbstwirksamkeit, dem Zuwachs an Selbstbewusstsein und einem Gefühl für die eigenen Stärken. Mit neu gewonnenem Mut werden Freundschaften aufgebaut und Anforderungen in Schule oder Berufsleben besser gemeistert. Regelmäßiges gemeinsames Segeln schafft Wendepunkte im Leben vieler Menschen - das bestätigt uns unsere Erfahrung und unsere wissenschaftliche Begleitung.

Moritz Kriese hilft einem Kind beim Steuern

Unsere ZieleWir wollen

  • Inklusion in unserer Gesellschaft durch Segelsport fördern.
  • möglichst vielen beeinträchtigten und benachteiligten Menschen, insbesondere Kindern und Jugendlichen durch Segelaktivitäten einen persönlichen Wendepunkt zu mehr Mut, Selbstvertrauen ermöglichen.
  • Segelvereine und gemeinnützige Institutionen unterstützen, Inklusion durch Segelsport nachhaltig umzusetzen
  • damit die Teilhabe in unserer Gesellschaft dauerhaft verbessern.
Zwei Kinder ziehen gemeinsam an einer Leine

Wie schaffen wir das?

Mit unseren WENDEANGEBOTEN möchten wir Vereine langfristig befähigen, Inklusion zu leben – sportlich und sozial.

Wir bringen hierfür lokal Vereine, gemeinnützige Institutionen, Segelschulen und beeinträchtigte Menschen zusammen. Wir nutzen bestmöglich bestehende Infrastruktur und unterstützen bestehende Initiativen. Die langjährige Erfahrung unseres Teams in den Bereichen Segelsport, Inklusion und Gemeinnützigkeit sowie unser breites Netzwerk ermöglichen bedarfsorientierte Unterstützung – deutschlandweit, vor Ort.

Hilfe zur Selbsthilfe - gemeinsam sind wir stark!

Ein Rollstuhl steht neben einer Hansa 303. In dem Boot sitzt ein Kind.

Ergebnisse & Erfolge

Durch die stetig wachsende Zusammenarbeit mit Segelvereinen, Segelschulen, gemeinnützigen Institutionen, Wissenschaft, Politik, Medien, Wirtschaft und engagierten Einzelpersonen konnten wir seit 2022 zahlreichen Menschen selbstbestimmte Teilhabe durch Segelsport ermöglichen.

Der Wissenstransfer in Theorie und Praxis – die WENDEAKADEMIE - ermöglicht es Trainern und Trainerinnen, in ihrem Segelverein inklusive Segelangebote nachhaltig aufzubauen und zu begleiten. Durch unsere Kooperationen und Vernetzungsangebote konnten wir schon zahlreiche Synergieeffekte fördern. Deutschlandweit entsteht so ein Netzwerk von engagierten Menschen und Institutionen für Inklusion im Segelsport.

Durch die wissenschaftliche Begleitung unserer Segelaktivitäten können wir nachweisen, dass Segeln Mut und Selbstvertrauen bei jungen Menschen stärkt. Eine nachhaltige Inklusion in den Segelverein hat schon zahlreichen jungen Menschen einen Wendepunkt im Leben ermöglicht.

Unsere Geschichte

Stiftungsgründer Heinz Peter (Pit) Schmidt segelt selbst seit seiner Kindheit. Als Eigner und Initiator förderte er im Jahr 2016 ein erfolgreiches Jugendteam beim Fast40+ Rennen, einer Offshore-Regatta im Solent an der Südküste Englands. Dabei erlebte er, wie die jungen Segler als Crew zusammenwuchsen, gemeinsam anspruchsvolle Situationen meisterten, lebenslange Freundschaften schlossen und für ihren weiteren Werdegang Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Mut gewannen. Aus dieser Erfahrung begann er darüber nachzudenken, jungen Menschen mit physischen und interlektuellen Beeinträchtigungen den Zugang zum Segelsport zu ermöglichen.

Im Jahr 2021 traf Pit dann auf den international erfolgreichen Segler Jens Kroker. Gemeinsam mit ihren Partnerinnen Sabine Kroker-Hohmann und Erika Ziegler schmiedeten sie die ersten Pläne, Inklusion durch Segelsport voranzutreiben. Sie gründeten bald darauf die gemeinnützige TURNING POINT Stiftung mit Sitz in Heidelberg. Bald bekamen sie Unterstützung von den erfahrenen paralympischen Trainern Bernd Zirkelbach und Christian Bittner. Seit dem wuchs das Team auf derzeit 20 Menschen, die mit ihrer vielseitigen Expertise die Arbeit der TPS voranbringen. Darunter sind sowohl Segeltrainer:innen, die im Breiten- und Regattasport aktiv sind, als auch Mitarbeiter:innen aus psychologischen und pädagogischen Arbeitsfeldern.

Teamfoto beim Praxisworkshop in Kiel

Team

Profis mit Herz und Verstand

Geschäftsführung, Vereinsentwicklung, Inklusionstrainer:innen und Verwaltung
Eine Gruppe von Teilnehmenden und Trainern steht auf dem Steg. Daneben liegt eine Sonar im Wasser.

Presse

Presseberichte, TV-Beiträge und Erwähnungen

Sehen Sie aktuelle Berichte über uns und unsere Arbeit.
Die Stiftung wurde im Dezember 2021 von Heinz-Peter Schmidt gegründet